Elektronische Anzeigen sind fester Bestandtteil des Alltagslebens

elektronische anzeigen

Elektronische Anzeigen bekommt man bereits am Morgen zu sehen, wenn sich das Weckradio meldet und man die Augen öffnet, um zu erfahren, wie spät es ist. Die nächste Informationsquelle dieser Art läuft vielen Menschen im Bad in Form des Displays der elektrischen Zahnbürste über den Weg. Schon vor dem Frühstück ist es möglich, dass man einer weiteren LED-Anzeige oder Anzeige mit Nixie-Röhren begegnet. Das wäre dann an der Kaffeemaschine, bei der man vorprogrammieren kann, zu welchem Zeitpunkt sie einem den Frühstückskaffee zu brühen beginnt.

Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit fährt, dem laufen ebenso die elektronischen Anzeigen über den Weg wie demjenigen, der sich mit dem eigenen Auto auf den Weg macht. An den Haltestellen findet man heute häufig große Anzeigetafeln, bei denen mit LEDs die Abfahrtszeiten der einzelnen Linien angezeigt werden. Das gilt auch für die Linienkennzeichnungen von Bussen und Bahnen, die heutzutage frei programmiert werden können, während man früher eine Art Rolle mit vorgefertigten Schriftzügen zur Anzeige nutzte.

Elektronische Anzeigen im Auto gibt es ziemlich viele. Das Autoradio gibt einem entweder mit einer Flüssigkristallanzeige, Leuchtdioden oder Fluoreszenzanzeigen Auskunft über die Uhrzeit und den eingestellten Sender. Einige Modelle arbeiten sogar mit Laufschriften, über die sowohl Titelinformationen als auch aktuelle Nachrichten angezeigt werden können. An der Tankstelle kann man sich über eine Sieben-Segment-Anzeige oder mit Hilfe von LEDs oder Nixie-Röhren über die Preise für die angebotenen Kraftstoffe informieren.

Die auf LCD-Basis arbeitenden Sieben-Segment-Anzeigen findet man auch an Armbanduhren, bei denen Datum und Uhrzeit in Form von digitalen Ziffern und Buchstaben angezeigt werden. Die Flüssigkristallanzeige begegnet einem im Navigationsgerät, mit dem man sich den Weg durch fremde Städte anzeigen lassen kann. Auch das Handy-Display gehört in die Rubrik der elektronischen Anzeigen, wobei der LCD-Bildschirm oft sogar berührungsempfindlich ist und zur Bedienung des Gerätes genutzt werden kann.

Elektronische Anzeigen auf LCD-Basis sind sehr flexibel einsetzbar, denn die die Flüssigkristalle können in Segmenten angeordnet werden, bei denen man je nach angelegter Spannung durch die Polarisation des Lichtes unterschiedliche Anzeigen erzielen kann. Die derzeit höchste Stufe dieser Technik ist das Aktiv-Matrix-Display, das auch beim Computer zum Einsatz kommt.

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